16. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

16. Dezember 2018Lese-Empfehlung

Bevor Ihr mit der Parking Space Goddess vor dem Lesesaal auf jeden Fall einen Parkplatz findet, könnt Ihr Euch schon mal unsere Adventstürchen anschauen.

Heute findet Ihr hinter dem 16. Türchen zum 3. Advent von Dany Laferrière seinen Roman von 1985 „Die Kunst, einen Schwarzen zu lieben ohne zu ermüden“, jetzt übersetzt von Beate Thill aus dem Wunderhorn Verlag. Dazu gesellt sich „Lob des Risikos“ von Anne Dufourmelle, übersetzt von Nicola Denis, aus dem Aufbau Verlag – ein Plädoyer für das Ungewisse. „Ist es noch weit?“, eine typische Kinderfrage, hier erzählt von Frank Viva, übersetzt von Kati Hertzsch, aus dem Diogenes Verlag, ab 3.

15. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

15. Dezember 2018Lese-Empfehlung

Der Countdown läuft 🎄 – 15. Türchen heute im Lesesaal:

Bei László Krasznahorkai mit seinem neuen Buch „Baron Wenckheims Rückkehr“, übersetzt von Christina Viragh, geht um die Rückkehr ins Ungarn von heute: eine heruntergekommene Welt voller Verlierer. In „Sticky Fingers“ von Joe Hagan, übersetzt von Friederike Moldenhauer, finden sich noch unbekannte Geschichten über die Ikonen jener rauschhaften Jahre zwischen San Francisco und New York. „Timmy the Tug“ von Ted Hughes, illustriert von Jim Downer, übersetzt von Uwe-Michael Gutschhahn, erzählt in dieser zweisprachigen Ausgabe von Timmy, dem Schlepper, der nicht zum alten Eisen gehören möchte, trotz moderner Technik. Wunderbar!

14. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

14. Dezember 2018Lese-Empfehlung

OH, jetzt sind es doch tatsächlich nur noch 10 Tage! Heute das 14. Türchen mit Federbaum und Pudelspitze!

„100 BOOKS – scratch off bucket list“ – ein Poster mit Buchcovern zum Freirubbeln NACH dem Lesen. Dazu der Klassiker von Antony Penrose „Der Junge, der Picasso biss“, übersetzt von Egbert Baqué aus dem Knesebeck Verlag, eine hinreißende Geschichte einer langen Freundschaft, illustriert mit bislang unveröffentlichten Fotografien von Lee Miller. „Die fremden Götter“ von Hermann Kesten (1900-1996) aus dem Nimbus Verlag spielt in Nizza 1948. Kesten erzählt Verwicklungen als tragikomische Farce, in der Toleranz und Freiheit einen schweren Stand haben. Damit ist der Roman aktueller denn je.

13. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

13. Dezember 2018Lese-Empfehlung

Donnerstag, das 13. Türchen – doppelt gePudelt!

Das ist wirklich der 🔨: „The Poets‘ Collection“ – englischsprachige Lyrik im Originalton und in deutscher Übersetzung! Herausgeber: Christiane Collorio und Michael Krüger. Und noch einmal Michael Krüger: „Folge deinem Traum“ mit Geschichten, Bildern, Gedichten für wache Kinder jeden Alters. In das ewige Eis, auf die höchsten Gipfel der Erde, in karge Wüsten, über die Weltmeere oder ins All – „Kosmos großer Entdecker“ von Huw Lewis-Jones und Kari Herbert, mit einem Vorwort von Robert Macfarlane. Zu entdecken 🤩

12. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

12. Dezember 2018Lese-Empfehlung

OINK – 12. Türchen ready to open!

Zum ersten Mal auf deutsch: John Updike mit „Über Kunst – Schriften 1979-2008“, übersetzt von Antje Korsmeier, erschienen im Piet Meyer Verlag. Man Booker Preisträger 2017 – jetzt auf deutsch: Paul Beatty „Der Verräter“, übersetzt von Henning Ahrens, erschienen bei Luchterhand. Damit Ihr den Faden nicht verliert: Die elastischen Lesezeichen von plug & play design helfen dabei. „Ein Handschuh zu viel“ von Florence und Louis Slobodkin aus dem Diogenes Verlag, übersetzt von Kati Hertzsch, erzählt die Sache mit den Handschuhen: ständig verliert man sie. Eine Wiederentdeckung!

11. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

11. Dezember 2018Lese-Empfehlung

Grün ist die Farbe der Hoffnung! Es grünt doch sehr hinter dem 11. Türchen!

Wolfgang Hildesheimer beeindruckt mit dem „Paradies der falschen Vögel“, illustriert von Monika Aichele in der Edition Büchergilde. „Hier wird getanzt“ verspricht William Heinesen in seinen Erzählungen über das spezifisch färöische Inselleben, übersetzt von Inga Meincke im Guggolz Verlag. Wer noch Lyrik auf seinem Wunschzettel braucht: die zweisprachige Ausgabe von „Ein Aquarium“ von Jeffrey Lang, übersetzt von Beatrice Fassbender im Berenberg Verlag.

10. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

10. Dezember 2018Lese-Empfehlung

DingDong, das 10. Türchen!

Die Break Glass Money Box – die Voraussetzung für das Erstehen der folgenden Köstlichkeiten: „Klappentexte“ von Albrecht Fabri, erschienen bei Ulrich Keicher. Hanns-Josef Ortheil begleitet Henry James „In Venedig“ bei der Handbibliothek Dieterich. Ultimatives für das Kinderzimmer: „Der Kinderkalender 2019“ von der Edition Momente mit 53 Gedichten und Bildern aus der ganzen Welt. WHOOOP!

9. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

9. Dezember 2018Lese-Empfehlung

BrumBrum – hier kommt das 9. Türchen!

Tim Burton mit seinem exquisit illustrierten Buch „Das traurige Ende des Austernjungen und andere Geschichten“ (Quadriga Verlag). Dazu hupt und qualmt es verbal in „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert, illustriert von Jakob Hinrichs (Walde + Graf). „Der Seiltänzer“ von Álex Tovar ist eine Geschichte über die Kunst, im Gleichgewicht zu leben, ab 4 (abac books).

8. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

8. Dezember 2018Lese-Empfehlung

Heute hinter dem 8. Türchen brüllt der Löwe!

Die Soundeffekte der Safari-Edition kündigen die Graphic Novel von Hervé Bourhis & Brüno „Black & Proud – vom Blues zum Rap“ an (avant Verlag). Dazu haben wir heute Chinas älteste Grundschulfibel „Der 1000 Zeichen Klassiker“ – erstmals vollständig auf deutsch in der Übersetzung und Kommentierung von Eva Lüdi Kong (Reclam). Passend dazu kommt „Die kleine Serifee – Entdeckungen in der Welt der Buchstaben“ von René Siegfried daher (ab 8)(Hermann Schmidt Verlag).

7. Türchen vom Lesesaal-Adventskalender

7. Dezember 2018Lese-Empfehlung

Hohoho – und schon das 7. Türchen!

Die handgefertigten Lesezeichen aus Nepal kann man wunderbar in die folgenden Bücher stecken: Cath Crowley erzählt in „Das tiefe Blau der Worte“ von Rachel und ihrer Liebe zu Büchern und Henry (ab 14, Carlsen). Das Adressbuch der Hannah Höch, mehr als 400 Seiten zerfleddertes vergilbtes Papier, teils gebunden, teils lose eingelegt zwischen zwei schmucklosen Pappdeckeln – „Mir die Welt geweitet“ (:Transit). Und der verehrte Arthur Miller mit seinem 1945 veröffentlichten einzigen Roman „Fokus“ – ein unter die Haut gehendes Porträt des Rassismus in Brooklyn während der letzten Tage des Zweiten Weltkrieges (Edition Büchergilde). Zu entdecken!