27. März um 20 Uhr im Lesesaal – Jocelyne Saucier mit „Niemals ohne sie“ – dt./frz. Lesung

15. März 2019Allgemein

„Am Morgen vorgelesen“ vom 25. Februar bis zum 8. März 2019 bei NDR Kultur – am 27. März bei uns – Jocelyne Saucier mit ihrem neuen Roman „Niemals ohne sie“.

Die Cardinals sind keine gewöhnliche Familie. Sie haben den Schneid und die Wildheit von Helden, sie haben Angst vor nichts und niemandem. Und sie sind ganze dreiundzwanzig. Als der Vater in der stillgelegten Mine eines kanadischen Dorfes Zink entdeckt, rechnet der Clan fest mit einem Anteil am Gewinn – und dem Ende eines kargen Daseins. Aber beides wird den Cardinals verwehrt, und so schmieden sie einen explosiven Plan, der, wenn schon nicht die Mine, so wenigstens die Ehre der Familie retten soll. Doch der Befreiungsschlag scheitert und zwingt die Geschwister zu einem Pakt des Schweigens, der zu einer Zerreißprobe für die ganze Familie wird. In der Übersetzung von Sonja Finck und Frank Weigand.

Ein überwältigender und rührender Roman. In Niemals ohne sie schafft Jocelyne Saucier eine Welt, die aller Rauheit zum Trotz den Glauben an ein selbstbestimmtes, freies und gemeinschaftliches Leben feiert. So belebend und gewagt wie eine Utopie.

Deutscher Text: Sabine Kolmar

Moderation und Übersetzung: Stephanie Krawehl

Eintritt: € 12,00

Vorgestellte Titel von „Vorgelesen bekommen“ am 5. März 2019

11. März 2019Allgemein, Vorgelesen Bekommen

Jan Drees „Sandbergs Liebe“, Secession Verlag 2019, 190 Seiten, € 20,00, www.secession-verlag.com

Katharina Mevissen „Ich kann dich hören“, Wagenbach Verlag 2019, 168 Seiten, € 19,00, www.wagenbach.de

Pierre Lemaître „Die Farben des Feuers“, übersetzt von Tobias Scheffel (frz. „Couleurs de l’Incendie“, 2018) Klett Cotta Verlag 2019, 479 Seiten, € 25,00, www.klett-cotta.de

Mathijs Deen „Unter den Menschen“, übersetzt von Andreas Ecke, (ndl. „Onder de mensen“, 2016), mare Verlag 2019, 192 Seiten, € 20,00, www.mare.de

Marco Dinic „Die guten Tage“, Zsolnay Verlag 2019, 240 Seiten, € 22,00, www.hanser-literaturverlage.de

Barbara Honigmann „Georg“, Hanser Verlag 2019, 160 Seiten, € 18,00, www.hanser-literaturverlage.de

Günter Kunert „Die Zweite Frau“, Wallstein Verlag 2019, 204 Seiten, € 20,00, www.wallstein-verlag.de

Pascal Engman „Der Patriot“, übersetzt von Nike Karen Müller, (schwed. „Patrioterna“, 2018), Tropen Verlag 2019, 470 Seiten, € 16,00, www.klett-cotta.de

Wir freuen uns auf den nächsten Termin am 2. April 2019 um 19:30 im Lesesaal. Kommt gerne vorbei!

4. April 2019 um 20 Uhr – Gabriele von Arnim und Anja Reschke im Gespräch

6. März 2019Allgemein, Veranstaltungen

 

„Was tun – Demokratie versteht sich nicht von selbst“ und „Haltung zeigen“ – das sind die Titel der Publikationen von Gabriele von Arnim bzw. Anja Reschke. Themen, die heute mehr denn je eine öffentliche Angelegenheit geworden sind.

Gabriele von Arnim, 1946 in Hamburg geboren, hat Politik und Soziologie studiert und in New York, München und Bonn als Buchautorin, Moderatorin und freie Journalistin für Radio, Fernsehen und Printmedien gearbeitet. Heute lebt sie in Berlin. In dem Buch „Was tun – Demokratie versteht sich nicht von selbst“ geben fünf renommierte Journalistinnen eine Antwort aus fünf unterschiedlichen Perspektiven, u.a. Gabriele von Arnim, die unterschiedlichste Menschen zu ihrem Verhältnis zur gelebten Demokratie befragt und auch ihre eigene Beziehung zur aktiven Teilhabe an der Demokratie beschreibt.

Anja Reschke, 1972 in München geboren, hat Politikwissenschaften, Geschichte und Sozialpsychologie studiert. Sie ist Journalistin. Seit 2001 moderiert sie das ARD-Magazin Panorama und das NDR Medienmagazin ZAPP. 2015 wurde sie Leiterin der Abteilung Innenpolitik beim NDR. Anja Reschke sprach 2015 einen vielbeachteten Tagesthemen-Kommentar gegen Fremdenhass und wurde Journalistin des Jahres. 2016 wurde sie für den Deutschen Fernsehpreis nominiert und 2018 mit dem Hanns Joachim Friedrichs Preis ausgezeichnet für «Haltung ohne Arroganz, Toleranz ohne Beliebigkeit und Stehvermögen ohne Sturheit.» In „Haltung zeigen!“ gibt sie Denkanstöße und auch ganz persönliche Antworten: über den Zusammenhang von äußerer und innerer Haltung, den Unterschied von Haltung, Meinung und Starrsinn, die persönliche und gesellschaftliche Bedeutung von Haltung, ob Journalisten Haltung zeigen sollen und darüber, was Haltung mit Mut zu tun hat.

An diesem Abend werden beide im Zusammenhang mit der anstehenden Europawahl über eben diese beiden Themen sprechen. Moderation: Stephanie Krawehl, Eintritt € 12,00.

Es grünt so grün – grün ist bekanntlich die Farbe der Hoffnung ;-)

23. Februar 2019Allgemein, Lese-Empfehlung

„Zitrone“ von Bruno Ciccaglione ist nur einer der wundervollen Bände aus der Reihe mandelbaums kleine gourmandisen – wunderbare Geschenkidee! Wusstet Ihr, dass sich die Seeotter beim Schlafen aneinander festhalten? Damit sie nicht auseinandertreiben? Dies und vieles Spannende mehr findet Ihr in dem Band „Pinguine sind kitzelig – Verblüffendes aus der Tierwelt“ von Maja Säfström in der Übersetzung von Elvira Willems. Die „Gespräche mit Francis Bacon“ von Franck Maubert in der Übersetzung von Eva Moldenhauer zeigen uns auch Bacons morbide Seite.

Der Liebeskind Verlag hat das „Lob der Lauheit“ von Philippe Garnier neu aufgelegt, in der Übersetzung von Elisabeth Edl. Erster Satz: „Die Lauheit lähmt jeden Versuch des Lobes.“ Zwischendurch noch ein kleines Mitbringsel aus Glasgow: „Phone Detox“ – bring sanity to your most intense technological relationship“ – bestellbar auch bei uns! In unserer Vorstellungsreihe „Frauen im Bauhaus“ heute das Buch von Ré Soupault „Bauhaus – die heroischen Jahre von Weimar“ in der Übersetzung von Beate Thill aus dem Verlag Das Wunderhorn. Rumänien – letztjähriges Gastland in Leipzig – findet man in den wunderbaren Geschichten „Wohnblockblues mit Hirtenflöte“, herausgegeben von Michaela Nowotnick und Florian Kühler-Wielach, erschienen bei Wagenbach, Berlin.

Wir wünschen viel Freude beim Entdecken!

Am 27. März 2019 um 20 Uhr kommt Jocelyne Saucier mit „Niemals ohne sie“ („Les héritiers de la mine“) in den Lesesaal, dt./frz. Lesung

27. Dezember 2018Allgemein, Veranstaltungen

           

Die Cardinals sind keine gewöhnliche Familie. Sie haben den Schneid und die Wildheit von Helden, sie haben Angst vor nichts und niemandem. Und sie sind ganze dreiundzwanzig. Als der Vater in der stillgelegten Mine eines kanadischen Dorfes Zink entdeckt, rechnet der Clan fest mit einem Anteil am Gewinn – und dem Ende eines kargen Daseins. Aber beides wird den Cardinals verwehrt, und so schmieden sie einen explosiven Plan, der, wenn schon nicht die Mine, so wenigstens die Ehre der Familie retten soll. Doch der Befreiungsschlag scheitert und zwingt die Geschwister zu einem Pakt des Schweigens, der zu einer Zerreißprobe für die ganze Familie wird. In der Übersetzung von Sonja Finck und Frank Weigand.

Ein überwältigender und rührender Roman. In Niemals ohne sie schafft Jocelyne Saucier eine Welt, die aller Rauheit zum Trotz den Glauben an ein selbstbestimmtes, freies und gemeinschaftliches Leben feiert. So belebend und gewagt wie eine Utopie.

Deutscher Text: Sabine Kolmar

Moderation und Übersetzung: Stephanie Krawehl

Eintritt: € 12,00

Newsletter OKTOBER

4. Oktober 2018Allgemein

Was war das für ein wunderbarer September! Und jetzt sind wir schon im Oktober, dem so güldenen, im 6. Monat an der Stadthausbrücke und erfreuen uns gesteigerten Zuspruchs. Die Regale sind voll mit Großartigem – die Herbstnovitäten trudeln auch langsam ein.

Acht Neuerscheinungen können Sie am Donnerstag, den 11. Oktober um 20 Uhr, kennenlernen, wenn wir Ihnen wieder zu viert anlässlich unserer zweiten Veranstaltung „Vorgelesen bekommen“ acht Bücher der etwas anderen Art vorstellen – Spannendes, Skuriles, Unterhaltsames und Nachdenkliches. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt kostet € 10,00.

Seit Montag, dem 1. Oktober bis zum 20. Oktober, können Sie im Lesesaal eine ganz besondere Ausstellung anschauen: die 25 SCHÖNSTEN DEUTSCHEN BÜCHER der Stiftung Buchkunst, die als Wanderausstellung im Dreiwochentakt durch die Republik reist. Mehrstufige Expertenjurys wählten in einem aufwändigen Verfahren die 25 »Schönsten Deutschen Bücher« und drei »Förderpreise für junge Buchgestaltung« aus. Es gibt einen sehr ausführlichen Katalog für € 20,00. Eintritt frei.

Donnerstag, 25. Oktober um 20 Uhr – Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel präsentieren die „Stilübungen“ von Raymond Queneau

Die „Stilübungen“ (Erstveröffentlichung 1947) von Raymond Queneau sind weltberühmt. Der Autor von „Zazie dans le métro“ beschreibt in diesem Buch einen jungen Mann mit Hut in einem Pariser Bus der Linie S, der einen älteren Herrn mit Hut beschimpft, sich dann auf einen freien Platz setzt und zwei Stunden später an der Gare Saint-Lazare wieder auftaucht, wo einer ihm sagt, sein Überzieher habe einen Knopf zu wenig. Die Stilübungen bilden das Kunststück, diese Alltagsepisode in über hundert Varianten zu präsentieren – ob als Komödie, Sonett, Haiku, Traum, Amtsschreiben oder Verhör, in Alexandrinern oder Jugendstil, ob kulinarisch, mengenmathematisch, lautmalerisch, weiblich oder reaktionär. Raymond Queneaus populärer Klassiker ist ein fintenreiches erkenntnistheoretisches Sprachspiel und ein überbordendes Lesevergnügen. Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel haben für diese ihre Übersetzung den Straelener Übersetzerpreis 2017 der Kunststiftung NRW bekommen. Eintritt € 14,00 – melden Sie sich gerne an.

Schöne Aussichten für den November: 1. November: James Baldwin-Abend mit Miriam Mandelkow, 8. November: Hugo Boris mit „Die Polizisten“, 15. November: „Vorgelesen bekommen“, 16. November: Volker Hage mit „Des Lebens fünfter Akt“ und am 29. November: Najem Wali mit „Saras Stunde“.

Newsletter August 2018

6. August 2018Allgemein

Liebe Interessierte,

wir behalten auch bei dieser Wärme einen kühlen Kopf – kommen Sie zu uns in den Lesesaal und überzeugen Sie sich selbst! Bei angenehmer Temperatur lässt es sich genüsslich stöbern.

In knapp einem Monat findet die 5. Lange Nacht der Literatur statt – wie Ihnen sicherlich schon bekannt ist, wird an diesem Abend im Lesesaal zeitgenössische georgische Literatur vorgestellt – Herausgeberin Rachel Gratzfeld liest aus ihrer Anthologie „Bittere Bonbons“, erschienen bei der Edition Fünf. Am 1. September um 20 Uhr können Sie sich bequem zurücklehnen und den interessanten einfühlsamen Geschichten lauschen. Tickets im Lesesaal – um Anmeldung wird gebeten. Eintritt € 10,00.

Eine Woche später, am 8. September um 20 Uhr, kommt der französische Journalist und Autor Olivier Guez in den Lesesaal. Wir freuen uns sehr, dass er bei uns seinen neuen Roman „Das Verschwinden des Josef Mengele“, erschienen bei Aufbau, vorstellen wird – ein Tatsachenroman der besonderen Art. Alt-Nazis, Agenten des Mossads, habgierige Frauen und divenhafte Dikatoren kommen und gehen in einer vom Fanatismus, Realpolitik, Geld und Ambitionen korrumpierten Welt. Melden Sie sich gerne an – die Veranstaltung ist frz./dt. Eintritt € 14,00.

Machen Sie es sich bequem, lehnen Sie sich zurück und spitzen die Ohren – im Lesesaal wird wieder vorgelesen! Am 13. September starten wir mit unserer Veranstaltungsreihe „Vorgelesen bekommen“. Zu viert stellen wir acht literarische Neuerscheinungen vor. Seien Sie gespannt, welche Geschichten Sie erwarten und welchen Charakteren Sie begegnen werden. Und vielleicht entdecken Sie sogar Ihr zukünftiges Lieblingsbuch. Nach vier Büchern können Sie sich während einer kleinen Pause im Café mit einem Getränk versorgen und sich über das Gehörte mit anderen austauschen. Eintritt € 10,00 – um Anmeldung wird gebeten.

Am 17. und 19. September haben wir das Harbourfront Literaturfestival zu Gast: am 17.9. kommen Guntram Vesper und Michael Krüger – wenn die beiden großen Poeten und Peter-Huchel-Preisträger miteinander Gedichte lesen, werden sie sich zweifellos auch an das ein oder andere Vergangene erinnern. Am 19.9. kommen Jörg Schröder und Barbara Kalender mit „Siegfried“ – DAS Skandalbuch über den deutschen Literaturbetrieb. Tickets bekommen Sie über das Harbourfront Literaturfestival.

Wir freuen uns sehr, dass wir am Donnerstag, den 27. September, Deborah Feldman im Lesesaal begrüßen können. An diesem Abend stellt die Autorin ihr zweites Buch „Überbitten“ vor. Nach „Unorthodox“ beschreibt Deborah Feldman in „Überbitten“ (in einer gelungenen Übersetzung von Christian Ruzicska) die Jahre nach ihrem Ausstieg aus einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde und wie sie in ihrer neuen Heimat Berlin ankommt. Eintritt € 14,00, Tickets im Lesesaal erhältlich. KEINE ABENDKASSE!

Weitere Lesungen in Steno: 25. Oktober – „Stilübungen“ von Raymond Queneau mit Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel, 1. November – ein James Baldwin-Abend mit Übersetzerin Miriam Mandelkow,  –  8. November – „Die Polizisten“ von Hugo Boris und am 13. Dezember – ein Edward Gorey-Abend mit dem Verleger Axel von Ernst vom Liebeskind Verlag.

Im Oktober, vom 1. bis zum 20. Oktober, werden wir hier im Lesesaal eine ganz besondere Ausstellung zeigen: die
25 SCHÖNSTEN DEUTSCHEN BÜCHER von der Stiftung Buchkunst. Mehrstufige Expertenjurys wählten in einem aufwändigen Verfahren die 25 »Schönsten Deutschen Bücher« und drei »Förderpreise für junge Buchgestaltung« aus. Falls Sie sich schon vorher informieren möchten: www.stiftung-buchkunst.de. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Eintritt frei.

Sie merken, dass dieses Mal der Newsletter ein wenig aus den Nähten platzt – wir sind angesichts der wunderbaren Veranstaltungen davon überzeugt, dass Sie es uns nachsehen!

Bleiben Sie uns wohlgesonnen,

herzlich von der Stadthausbrücke,

Stephanie Krawehl & Wolf Gierens

Neu im Lesesaal – neuer Trend – das gekühlte Buch

1. August 2018Allgemein

Heute haben wir auf der Karte der gekühlten Bücher die Biographie „Helen Hessel – die Frau, die Jules und Jim liebte“ von Marie-Francoise Peteuil, übersetzt von Patricia Klabousiczky, erschienen bei Schöffling. „Jules et Jim“, der Kultfilm aus den 60er Jahren, hat einen realen Hintergrund. Helen Hessel war die Frau in der Dreiecksbeziehung. Die Mutter des Diplomaten und Autors Stéphane Hessel hatte ein bewegtes, tabuloses Leben. Eine packende Biographie!

Mfreda und Mfred – das Literatur-Duo im Lesesaal-Schaufenster

3. Juli 2018Allgemein

Diese illustre Paar wird Ihnen in Zukunft regelmäßig neue Titel im Schaufenster vorstellen. Dieses Mal hat sich Mfreda für das neue Buch von David Szalay „Was ein Mann ist“, erschienen bei Hanser, entschieden. Mit einzigartiger Raffinesse und Ironie dringt Szalay, der neue Star der britischen Literatur, mit seinem Roman in die wenig erkundete Psyche des modernen Mannes und das findet Mfreda spannend.

Mfred möchte einen seiner Lieblingsautoren bzw. -illustratoren, Edward Gorey, vorstellen. Im Diogenes Verlag ist die großartige „The Lugubrious Library“ von ihm erschienen.  Lange Zeit vergriffen, versammelt der Schuber die zehn schönsten Bildergeschichten von Edward Gorey in einer bibliophilen Geschenkbox: im akribischen Federstrich festgehaltene Geschichten, die auf verfallenden Landsitzen, in bizarren Parks und düsteren Landschaften spielen und von kauzigen Menschen und anderen bizarren Wesen bevölkert werden – auf jeden Fall zu entdecken!

Sitzbank in der Kinderbuchabteilung

29. Juni 2018Allgemein

Jetzt hat auch die Kinderbuchabteilung eine Sitzbank – wie die Großen im Café! Der Alpaka auf dem Turnbeutel des Kleinen Gestalten Verlags wartet schon sehnsüchtig auf Euren Besuch!