Der letzte Newsletter aus der Lappenbergsallee!

6. Februar 2018Allgemein

 

Hier ist er – der letzte Newsletter aus der Lappenbergsallee! Der Countdown läuft – mit einem lachenden und einem weinenden Auge neigt sich eine intensive Zeit mit vielen wunderbaren Erinnerungen dem Ende zu!

Bis zum Mittwoch, 21. Februar 2018, einschließlich hat der Lesesaal in Eimsbüttel noch geöffnet.

Am Sonntag, den 25. Februar von 15 bis 18 Uhr findet ein kleiner Flohmarkt im Lesesaal statt – es wird jede Menge Deko verkauft werden, aber auch Non-Book-Artikel wie Hefte, Magnete, Postkarten, Stempel etc. zu attraktiven Preisen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Café und Kuchen gibts auch!

Ab dem 2. Mai 2018 finden Sie uns an der Stadthausbrücke 6. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dort besuchen und sich, wie auch in der Lappenbergsallee, an der ausgesuchten Bücherschau erfreuen!

Bleiben Sie uns wohlgesonnen,

herzlich aus der Lappenbergsallee,

Ihre Stephanie Krawehl

9. Januar 2018Allgemein

Der LESESAAL zieht um!

In der Lappenbergsallee ist am 21. Februar 2018 der letztmögliche Buchkauftag, d.h. bis zum 20. Februar können Sie noch lieferbare Bücher bestellen.

Ab dem 2. Mai 2018 finden Sie uns mit der Lesesaal Buchhandlung (mit dem bekannten Konzept) und Café an der Stadthausbrücke 6 in den Stadthöfen. Wir freuen uns schon sehr auf diese neue Aufgabe und wären glücklich, wenn alle alle kommen!

2017 hat es fast geschafft – freuen wir uns auf 2018!

29. Dezember 2017Allgemein

Damit Sie buchtechnisch gleich gut starten können – wir sind ab dem 3. Januar 2018 um 11 Uhr wieder für Sie da!

Der Lesesaal wünscht allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr,

bleiben Sie uns wohlgesonnen,

herzlich, Ihre Stephanie Krawehl

Kalender Kalender-Empfehlung hinter der 16. Tür!

17. Dezember 2017Allgemein

Beide aus dem Verlag Hermann Schmidt –

„An Apple A Day 2018“. Beim Verlag vergriffen. Der Lesesaal hat noch drei Exemplare – Zwischenverkauf vorbehalten. € 24,80

und

„was wir lieben: in 365 Tagen“ – ein Notizkalender mit Liebeserklärungen an den Alltag. € 16,80.

15. Türchen – wurde nicht so schnell entdeckt ;-)

16. Dezember 2017Allgemein

„Es wird Nacht im Berlin der wilden Zwanziger“, Taschen Verlag, € 49,99

Das Berlin der 1920er, die feiernde, rasante Metropole voll exzessiver Lebenslust, während im Hintergrund schon die Gewitterwolken von Weltwirtschaftskrise und Naziherrschaft aufziehen, ist einer der großen Mythen des 20. Jahrhunderts. Illustrator Robert Nippoldt hat den Geist dieser Jahre gemeinsam mit Autor Boris Pofalla in einem atmosphärisch dichten Stadtporträt eingefangen. Eine Musik-CD mit raren Originalaufnahmen macht das Buch zu einem Gesamtkunstwerk.

14. Türchen – der Tag ging einfach zu schnell vorbei

15. Dezember 2017Allgemein

Starke Frauen beim Secession Verlag! Mit dem roten Band der Sympathie 😉

Emanuelle Bayamack-Tam „Ich komme“, aus dem Französischen von Christian Ruzicska, € 25,00

Dieses Buch liest sich wie eine zeitgenössische Komödie: Es ist zum Lachen, es geht an Grenzen, überschreitet sie und zeichnet dabei ein bitterböses Bild der Welt von heute. Emmanuelle Bayamack-Tam sucht sich Themen, die wehtun: Rassismus, der das Leben zur Hölle macht; das Alter, das in unserer Gesellschaft einem Schiffbruch gleicht; oder die Familie, die zum Hassobjekt wird.

Manal al-Sharif „Losfahren“, übersetzt von Gesine Strempel, € 25,00

Manal al-Sharif ist eine der wichtigsten Vorkämpferinnen für Frauenrechte in der islamischen Welt. Ihre aufregende und offene erzählte Lebensgeschichte ist beides, ein Dokument der Unterdrückung und der Befreiung. Als letztes Land der Erde verbietet Saudi-Arabien den Frauen das Autofahren. Ein Gesetz gibt es nicht, nicht einmal eine religiöse Begründung. Es ist eine Frage der Macht in einer Gesellschaft, in der Frauen weitgehend rechtlos sind und für alle wichtigen Lebensentscheidungen einen männlichen Vormund brauchen, gleichgültig, ob es der Ehemann, der Vater oder der kleine Bruder ist.

Mittwoch, der 13. – das 13. Buchempfehlungstürchen aus dem Museum

13. Dezember 2017Allgemein

„Wie kommt die Kunst ins Museum“, Karl Rauch Verlag, € 20,00

„Das Museum der Insekten“, Knesebeck Verlag, € 16,95

„Wie kommt die Kunst ins Museum?“ – Seit wann gibt es Museen? Wie wird dort gearbeitet? Wie entsteht Kunst?

Ein Kunstmuseum ist ein Ort, an dem Kunstwerke ausgestellt werden. Aber seit wann gibt es eigentlich Museen und wie haben sie sich im Lauf der Zeit verändert? Wie werden die Werke präsentiert, wie kümmern sich Museen und Galerien um sie und wie organisiert man eine Ausstellung? Die Autoren – Kunsthistoriker und Kuratoren – laden uns zu einem Blick hinter die Kulissen ein, in die Welt der Museen und Galerien, wo unerwartete Begegnungen lauern und spannende Geschichten zu entdecken sind.

„Das Museum der Insekten“ – Das fantastische Reich der Schmetterlinge, Bienen, Glühwürmchen & Co

In seinem ganz persönlichen Museum stellt uns ein Professor hier seine besten und schönsten Exemplare vor. In Begleitung des leidenschaftlichen Insektenforschers begeben wir uns auf einen spannenden Rundgang durch alle Abteilungen des Museums und lernen all die faszinierenden Insekten kennen – ob mit oder ohne Flügel, die essbaren und giftigen, die maskierten oder die Meistersänger. So hat man die faszinierenden Krabbeltiere garantiert noch nie gesehen, denn in dieser außergewöhnlichen Ausstellung summt, brummt und schwirrt es in jedem Saal.

Filigrane und lebensechte Illustrationen entführen in die unbekannte Welt der Insekten.

 

12. Türchen – Edward Gorey wartet!

12. Dezember 2017Allgemein

Edward Gorey „The Lugubrious Library“, Diogenes Verlag, € 49,00, deutsche Ausgabe – Inhalt: Die besessenen Vettern, Die Kleinen von Morksrohlingen, Der traurige Zwölfpfünder oder Die blaue Spieke, Das gnadenlose Nasenbluten, Die respektlose Aufforderung, Das verabscheuungswürdige Paar, Die andere Statue, Die entschwundenen Löwen, Er

Oskar Kokoschka nannte den jungen Edward Gorey »sublim, absurd und mystisch«, die ›New York Times‹ stellte ihn kurz vor seinem Tod auf eine Stufe mit Gustave Doré, René Magritte, Max Ernst und Edgar Allan Poe, ›The New Yorker‹ nannte ihn schlicht »ein Genie«. Heute, kaum zehn Jahre nach seinem Tod, ist Edward Goreys Haus in Cape Cod ein Museum und die Bezeichnung »goreyesk« im angelsächsischen Raum so selbsterklärend wie »kafkaesk« oder »fellinesk«. Lange Zeit vergriffen, versammelt ›The Lugubrious Library‹ die zehn schönsten Bildergeschichten von Edward Gorey in einer bibliophilen Geschenkbox: im akribischen Federstrich festgehaltene Geschichten, die auf verfallenden Landsitzen, in bizarren Parks und düsteren Landschaften spielen und von kauzigen Menschen und anderen bizarren Wesen bevölkert werden.

Nee, echt schon das 11. Empfehlungstürchen – heute mit einer Reise nach Indien

12. Dezember 2017Allgemein

Arundhati Roy „Das Ministerium des äußersten Glücks“, übersetzt von Anette Grube, Fischer Verlag, € 24,00
und
Shyamala Gogu „Das Klagelied des Wasserspeichers“, aus dem Englischen übertragen von Mareike Aepker, Theresa Benkert, Theresia Brasche, Martin Fischer, Friederike Hofert, Sarah Ann-Kathrin Kranz, Julia Königs, Helena Küster, Mareike Ilsemann, Louisa Kuck, Julia Renner, Annabelle Staiger, Laura Strack, Jennifer Thomas, Sara Walczyk, Maike Wender, Constanze Wehnes und Fabienne Weuffen, Löcker Verlag, € 19,80

„Das Ministerium des äußersten Glücks“ führt uns an den unwahrscheinlichsten Ort, um das Glück zu finden. Eine Reihe ausgestoßener Helden ist hier mit ihrem Schicksal konfrontiert, aber sie finden eine Gemeinschaft, sie bilden eine Familie der besonderen Art. Auf einem Friedhof in der Altstadt von Delhi wird ein handgeknüpfter Teppich ausgerollt. Auf einem Bürgersteig taucht unverhofft ein Baby auf. In einem verschneiten Tal schreibt ein Vater einen Brief an seine 5-jährige Tochter über die vielen Menschen, die zu ihrer Beerdigung kamen. In einem Zimmer im ersten Stock liest eine einsame Frau die Notizbücher ihres Geliebten. Im Jannat Guest House umarmen sich im Schlaf fest zwei Menschen, als hätten sie sich eben erst getroffen – dabei kennen sie einander schon ein Leben lang.

In zwölf Erzählungen zeichnet Gogu Shyamala ein eindrucksvolles Bild vom Leben der sogenannten Unberührbaren in den ländlichen Gegenden Südindiens. Ihr Leben ist geprägt vom Kampf gegen Diskriminierung und veraltete Traditionen, aber auch vom Stolz auf die eigene Kultur und Arbeit. Die Geschichten erzählen von rituellen Tänzen und den Rhythmen der Zeremonientrommel, vom Streben nach Bildung und dem Kampf gegen Enteignung, von Auseinandersetzungen mit dem Dorfrat und den Konflikten, die mit einer Kastengrenzen überschreitenden Liebe einhergehen.
Gogu Shyamalas Geschichten erreichen viel mehr als die Peripherie ins Zentrum zu rücken; sie machen die Peripherie zu einem Ort eindrucksvollen Zaubers, der von einer lebhaften Sprache geprägt ist.