21. März Welttag der Poesie

21. März 2017Allgemein

Die UNESCO hat den 21. März zum „Welttag der Poesie“ ausgerufen. Er wurde erstmals im Jahr 2000 begangen. Der Welttag soll an den Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern. Auch im Lesesaal wird dieser wichtige Tag mit würdigen Vertretern dieser Zunft gefeiert kommen Sie vorbei!

Positiver Effekt des trüben Wetters

25. Februar 2017Allgemein

Das bleibt uns heute ja erspart – positiver Effekt des schlechten Wetters!

Erspart bleiben sollten uns auf keinen Fall gute Bücher – also ran an den Buchspeck!

Danke, Verlag Hermann Schmidt, für diesen wunderbaren Kalender „was wir lieben“!

 

Das Bauch-Poesiealbum von Sonja Gagel und Julia Schmiedel

6. Februar 2017Allgemein

Der Nusskuchen von Oma Martha, die genialen Muffins vom Kindergeburtstag, die Hühnchen-Marinade von Jans Grillparty oder der neue In-Cocktail: Im Bauch-Poesie-Album können sich Freunde und Verwandte 43-mal mit schmackhaften Botschaften für immer im Magen und Herzen verewigen. So entsteht ein überaus persönliches Kochbuch! Zum Weitergeben, Sich-überraschen-Lassen – und natürlich auch zum Selbstausfüllen!

erschienen im klein & groß Verlag 2017, 98 Seiten, offene Fadenheftung, € 14,95

BARTOLOGIE

24. Januar 2017Lese-Empfehlung

Männlich. Elegant. Originell. Vom amerikanischen Schnauzer bis zum Walrossbart, vom Musketier über den Dalí zum Rap Industry Standard oder gleich ganz Freestyle – die Vielfalt der trendigen Bartkreationen kennt keine Grenzen. Doch egal für welche Barttracht ihr euch am Ende entscheidet, eins steht fest: echte Kerle haben Bärte. Aber es ist nicht immer leicht, den richtigen Barttyp für sich zu finden, ihn korrekt zu modellieren und perfekt zu pflegen. Schließlich ist der Schnurrbart noch viel mehr als die zweite Haut, eure Kleidung, Ausdruck von Individualität und Selbstbewusstsein. Doch jetzt gibt es ihn endlich, den locker und amüsant geschriebenen Leitfaden, mit dem sich Anfänger wie Fortgeschrittene in die glorreiche Geschichte der Schnurrbärte vertiefen können, unterschiedlichste Stile kennenlernen und dank der praxisnahen Step-by-step-Anleitungen unter der eigenen Nase endlich selbst die angesagtesten Cuts in die Tat umsetzen. Verwegen. Kernig. Cool.

Sieveking Verlag 2016, 176 Seiten, € 17,90

Newsletter Januar 2017

5. Januar 2017Aktuelles

Buchhandlung Lesesaal

 

Heute möchten wir Ihnen gerne die Termine für die 12. Runde „Vorgelesen bekommen“ mitteilen: 9. März, 13. April, 11. Mai und 15. Juni. Wir beginnen wie immer um 20 Uhr. Melden Sie sich gerne an – der Eintritt kostet € 6,00.

Der Januar ist für die Buchhandlung eine besondere Zeit, weil die Vertreter die neuen Frühjahr-/Sommer-Programme präsentieren. Der Lesesaal freut sich auf neue aufregende, intensive, dramatische und unterhaltsame Lektüre.

Im Februar haben wir für Sie im wahrsten Sinne des Wortes einen Leckerbissen: Peter Heine kommt am Donnerstag, den 16. Februar 2017, nach Hamburg und stellt sein neues Buch „Köstlicher Orient – eine Geschichte der Esskultur“ (erschienen im Wagenbach Verlag) vor. Der Lesesaal freut sich sehr, zusammen mit der Kurkuma Kochschule, Methfesselstraße 28, diesen Abend zu gestalten. Details entnehmen Sie bitte dem Februar Newsletter.

Mitte März erwarten wir Ece Temelkuran mit ihrem neuen Roman „Stumme Schwäne“ in der Übersetzung von Johannes Neuner. Offiziell erscheint der Titel am 17. März 2017 bei Hoffmann und Campe. Auch hier werden wir Sie mit weiteren Details auf dem Laufenden halten.

Auf sehr bald im Lesesaal,

bleiben Sie uns wohlgesonnen,

Ihre Stephanie Krawehl Lesesaal

Neue Termine für die 12. Runde „Vorgelesen bekommen“

3. Januar 2017Allgemein

LESESAAL

Liebe Interessierte,

wir freuen uns auf die 12. Runde „Vorgelesen bekommen“. Bis heute haben wir Ihnen seit September 2011 ganze 352 Titel vorgestellt. Es war uns stets eine große Freude und wir sind sicher, dass wir auch weiterhin viel Spaß mit unseren Gästen und den acht Titeln pro Abend haben werden. Und hier sind sie, die Termine von März bis Juni 2017:

9. März, 13. April, 11. Mai und 15. Juni.

Der Ablauf gestaltet sich wie folgt: Im ersten Teil werden vier Titel vorgestellt, dann gibt es eine Pause mit Crémant, Wein, Wurst und Brot. Sie können sich austauschen, stöbern – wie Sie möchten. Anschließend folgt der zweite Teil mit den anderen vier Titeln. Melden Sie sich gerne an – der Eintritt kostet € 6,00.

VORGELESEN BEKOMMEN AM 8. DEZEMBER 2016

24. Dezember 2016Vorgelesen Bekommen

Stephen Crane „Das offene Boot und andere Erzählungen“, übersetzt von Lucien Deprijck, (engl. „The Open Boat and other Stories“, 1897), mare Verlag 2016, 238 Seiten, € 26,00, www.mare.de

Edgar Rai „Etwas bleibt immer“Berlin Verlag 2016, 221 Seiten, € 18,00, www.berlinverlag.de

Colm Tóibín „Nora Webster“übersetzt von Ditte und Giovanni Badini, (engl. „Nora Webster“, 2014) Hanser Verlag 2016, 383 Seiten, € 26,00, www.hanser-literaturverlage.de

Jane Harper „The Dry“übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann, (engl. „The Dry“, 2016), Rowohlt Polaris 2016, 384 Seiten, € 14,99, www.rowohlt.de

Christoph Ransmayr „Cox oder der Lauf der Zeit, S. Fischer Verlag 2016, 304 Seiten, € 22,00, www.fischerverlage.de

Marie-Luise Parker „Die Männer meines Lebens“, übersetzt von Anette Gruber,
(engl. „Dear Mr. You“, 2015) S. Fischer Verlag 2016, 279 Seiten, € 20,00, www.fischerverlage.de

Allard Schröder „Der Hydrograf“, übersetzt von Andreas Gressmann, (ndl. „De hydrograaf“, 2002), mare Verlag 2016, 204 Seiten, € 20,00, www.mare.de

Meg Wolitzer „Die Ehefrau“, übersetzt von Stephan Kleiner, (engl. „The Wife“, 2003), DuMont Verlag 2016, 270 Seiten, € 23,00, www.dumont-buchverlag.de

Yasmina Khadra – Worauf die Affen warten

19. Dezember 2016Lese-Empfehlung

Yasmina Khadra WORAUF DIE AFFEN WARTENDer neue Khadra: schonungslos, abgründig, intelligent. // Auf einer idyllischen Waldlichtung nahe Algier liegt verführerisch und auffällig geschminkt eine attraktive junge Frau. Brutal ermordet! Der kriminalistische Suchtrupp um Kommissarin Nora Bilal tappt lange im Dunkeln. Die Recherche, die in bewährter Khadra-Manier quer durch alle Schichten der algerischen Gesellschaft führt, von den Villen der Mächtigen, den Privatclubs und Edelrestaurants der Schickeria bis in die Elendsquartiere, ist reich an unerwarteten Wendungen. Bis zuletzt hält der Autor den Leser in Atem: rasante Schnitte, schnelle Szenenwechsel, pralle Schilderungen, zynische Kommentare, flotte Dialoge. Man sieht förmlich einen Film vor sich.

erschienen im Osburg Verlag

Jacob Arjouni – HAPPY BIRTHDAY, TÜRKE!

18. Dezember 2016Lese-Empfehlung

Jacob Arjouni„Ich stieß die Tür auf und ging unter in Lila. Alles, Tapete, Tische, Stühle, Theke, Gläser, Teppich, Bilder, Kissen, Lampenschirme, selbst die Menschen leuchteten lila.“ // Bei Kemal Kayankayas erstem Fall geht es ordentlich zur Sache. Ein Türke wird erstochen – in einem Bordell im Frankfurter Bahnhofsviertel. Und weil die Polizei sich überhaupt nicht für das Verbrechen interessiert, engagiert die Witwe einen „Landsmann“ als Privatdetektiv: Kayankaya. Mit seinem Händchen für Schlägereien und Tabubrüche wirbelt dieser beim Ermitteln ordentlich Staub auf. // Jakob Arjouni war gerade einmal 21 Jahre alt, da erschien sein umjubelter Gegenwartskrimi, den Doris Dörrie 1991 verfilmte. Sein Humor: offensiv und derb. Hessisch babbelnde Packer, skurrile Rotlicht-Gestalten, ein Kriminalkommissar, der aussieht wie ein Metzger auf Urlaub – der Frankfurter Autor karikiert alles, was die Straße zu bieten hat. Illustrator Philip Waechter nimmt den roten Faden auf. Oder eher den rosafarbenen. Denn der Leser bewegt sich wie der ungewöhnliche Ermittler durch einen (Alb-)Traum in stilechten Milieufarben von Rosé bis Pink. Eine aufsehenerregende Verpackung für einen aufsehenerregenden Kriminalfall.

illustriert von Philip Waechter, erschienen bei der Edition Büchergilde

Noel Mauberret – DIE VIELEN LEBEN DES JACK LONDON

17. Dezember 2016Lese-Empfehlung

»Man muss dem Abenteuer dienen mit voller Seele .« – Jack London // Als Jack London 1916 mit nur 40 Jahren starb, hinterließ er ein Werk, das Leser bis heute fasziniert. Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, musste er früh seinen Lebensunterhalt verdienen, unter anderem fuhr er zur See und suchte nach Gold. Als 1904 und 1905 die Bestseller Ruf der Wildnis und Der Seewolf erschienen, hatte der schon als Kind begeisterte Leser endlich Erfolg als Schriftsteller. Die Abenteuer seines Lebens fanden direkten Eingang in seine Romane, die vielfach verfilmt wurden. Diese illustrierte Biografie zeigt in teils unveröffentlichten Bildern und vielen autobiografischen Texten und Tagebuchaufzeichnungen, wie bei Jack London Leben und Werk eins werden.
übersetzt von Annegret Hunke-Wormser, erschienen im Knesebeck Verlag